Bedarfe einschätzen mit den WIMES-Dimensionen

unterschiedliche Anwendungsbereiche

Hilfen zur Erziehung

Die üblichen erzieherischen Bedarfe zu Leistungen nach SGB VIII § 27 ff, werden auf 7-stufigen Skalen in 15 Dimensionen eingeschätzt. Dazu sind Definitionen, Ankertexte und kleine Tests hinterlegt. 

Aus den Differenzen der Bedarfe zu Beginn und am Ende, sowie aus den Zielerreichungen, werden Kennzahlen zur Wirkung errechnet und grafisch dargestellt.

Customizing: zusätzliche Dimensionen. Altersabhängige oder geschlechtsabhängige  Varianten. Neue Zielgruppen-Bedarfe.

 

Hilfen für Mutter und Kind

Die Bedarfe der Mutter werden mit den Dimensionen HzE oder BHTG eingeschätzt.

Die Lebenslage und Kinderschutz bezogen auf das Kleinkind werden auf speziellen Dimensionen eingeschätzt, ebenso wie die elterlichen Kompetenzen der Mutter oder des Vaters.

Integration von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (UMA)

Die UM-Dimensionen gibt es auch in Kombination mit HzE und mit Clearingaufträgen.

Krisenintervention - Clearing - Diagnostik

Bei diesem Modul geht es nicht um die Wirksamkeit bei der Problemlösung, sondern zunächst einmal um die Gefährdungsabwehr und um den Zugewinn an Fallverstehen und Handlungsperspektiven.

Menschen mit Behinderung (BTHG)

Hier werden mehrere Perspektiven eingenommen:

  • Welche Behinderung ist die Ursache für ein Teilhabehindernis?
  • Welche Lebensbereiche sind betroffen?
  • Welche Kompetenzen sind betroffen?
  • Was ist der Wille des Klienten und wie beurteilt er seine Lebensqualität und die Zufriedenheit mit der Hilfe?

Diese Dimensionen orientieren sind am SGB IX (BTHG), an der ICF und an dem Capability Approach.

Schulische Förderung und Inklusionshilfe

Hier geht es um schulische Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen oder Verhaltensauffälligkeiten in Förderschulen, inklusiv in Regelschulen, mit oder ohne Inklusionshilfe.

 

 

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